4 geniale Tipps für mehr Privatsphäre im eigenen Garten

So sichern Sie Ihre Privatsphäre, wie es Ihnen gefällt

Der heimische Garten sollte eine Oase des Wohlfühlens und der Ruhe sein. Gerade in der Stadt, wo man im Trubel des Alltags ständig den Blicken anderer Menschen ausgesetzt ist. Jedoch ist es besonders in großen Städten manchmal gar nicht so einfach. Die Grundstücke reihen dicht an dicht aneinander und man wohnt sehr eng mit den Nachbarn zusammen und hat kaum Privatsphäre.

Um dies zu gewährleisten, ist ein Sichtschutz für den Garten ein gutes Mittel, um sich selbst und seine Liebsten vor der Außenwelt für eine Weile abzuschotten. Wir stellen euch 4 Möglichkeiten vor, die Sie anwenden können, um Ihren Garten vor schaulustigen Nachbarn oder Passanten zu schützen.

Vielfältige Möglichkeiten und Materialien

Die beste Möglichkeit, seinen eigenen Garten mit einem Sichtschutz zu versehen, bietet sich direkt an der Grundstücksgrenze. So wird die Begrenzung der Fläche gleichzeitig zur Abschirmung genutzt. Den Klassiker stellt dabei natürlich der altbewährte Zaun dar; die häufigsten Varianten sind hier der Maschendrahtzaun oder der Holzzaun – entweder in Form eines Jäger- oder eines Lattenzauns.

Bei der Wahl ist zu bedenken, ob es dem Käufer denn nun wirklich auf einen blickdichten Sichtschutz ankommt oder ob die bloße Einzäunung des Grundstücks doch eher ausschlaggebend ist. Denn wirklichen Sichtschutz kann nur der Lattenzaun gewähren, da die anderen beiden Varianten viele Durchlässe beziehungsweise Lücken besitzen.

Alternativ kann auf natürliche beziehungsweise optisch ansprechendere Varianten des Sichtschutzes zurückgegriffen werden, die heutzutage allgemein großen Anklang finden und sich optimal in die Gartenlandschaft einfügen können.

Hier sind zum Beispiel Bambus oder Weidenzäune sehr beliebt. Während es Bambus verhältnismäßig günstig zu erwerben gibt, können Weidenruten sogar in Eigenregie gesammelt und mit etwas Fingerfertigkeit selbst zu Zäunen verfertigt werden.

Der Sichtschutz, der „mitwächst“

Die natürlichsten Arten des Sichtschutzes für den Garten sind, manch einer wird es bereits erraten haben, Hecken und/oder Rankpflanzen. Erstere gibt es schon in einer gewissen Höhe in Gartencentern oder Baumschulen zu erwerben, wobei der Interessent sich zuvor aus einer Vielfalt an verschiedenen Heckentypen seinen Favoriten aussuchen muss.

Anschließend müssen sie noch eingepflanzt, gedüngt und bei beständiger Hitze gegebenenfalls auch gegossen werden. Ab einer gewissen Höhe, die je nach Heckenart unterschiedlich ausfallen kann, muss sie auch manuell mit der Heckenschere wieder in Form gebracht und gekürzt werden.

Rankpflanzen wie z.B. Efeu, wilder Wein oder auch Kapuzinerkresse erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit. Sie benötigen meistens spezielle Rankhilfen (Holzrahmen oder Stäbe), an denen sie sich „festhalten“ und hochwachsen können. Sowohl Rankhilfen als auch die Pflanzen selbst sind ebenfalls in Gartencentern oder gut sortierten Baumärkten erhältlich.

Große Blumentöpfe

Wir bleiben bei den Pflanzen und schauen uns noch eine weitere Möglichkeit an, um unsere Privatsphäre im eigenen Garten zu schützen. In jedem Baumarkt gibt es große Pflanzenkübel oder Blumentöpfe. Stellt man diese dich aneinander, hat man einen ähnlichen Effekt wie die rankenden Kollegen. Der Vorteil hierbei liegt klar auf der Hand, die Töpfe sind deutlich flexibler und können je nach Wunsch umgestellt oder anders platziert werden.

Die Gartenmauer

Auch wenn es sich vielleicht für den einen oder anderen erstmal etwas seltsam anhören mag, bei dem Gedanken, seinen Garten mit einer Mauer zu versehen, aber diese schützen den Garten vor fremden Blicken und können dabei noch wunderbar in Szene gebracht werden. So lassen sich z.B Gartenmauern ideal mit Pflanzen dekorieren. Die Wand mit einem schönen Farbton gestrichen, verleiht dem ganzen einen besonderen Flair. Bei der Farbwahl sollten Sie einen freundlichen und sanften Farbton benutzen.

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